Heimatmuseum Seulberg

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jüdisches Leben

Spuren jüdischen Lebens in Seulberg

Spuren jüdischen Lebens in Seulberg

Die Geschichte der Juden in unserer Gegend beginnt mit dem kaiserlichen Erlaß von 1335,
der den Herren von Eppstein die Ansiedlung von zehn Juden „in Burg und Tal“ erlaubte.
Bereits seit 1236 waren alle Juden als „königliche Kammerknechte“ unterstellt und ihnen
gegen eine gewisse Zahlung Schutz vor Verfolgung gewährt worden. Diese lukrative
Einnahmequelle nutzten später viele Ortsherren, so auch in Homburg.
Erst 1828 wurde jüdischen Mitbürgern in der Landgrafschaft das Schutzgeld erlassen.
Bürgerrechte erhielten sie erst 1848.

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